Mitgestaltung des Kongress-Programms

Neben eigenen Programmpunkten bot der Kongress zahlreiche Gelegenheiten für Austausch, Vernetzung und neue Impulse rund um die Themen Generationengerechtigkeit, Ehrenamt und gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Ein besonderes Highlight war der Brausewalk, den die youngcaritas Essen gemeinsam mit der youngcaritas Dortmund angeboten hat. Bei einem gemeinsamen Spaziergang kamen Menschen verschiedener Generationen miteinander ins Gespräch, tauschten Erfahrungen aus und knüpften neue Kontakte. Im Rahmen des Brausewalks hatte Johanna von der youngcaritas Dortmund außerdem die Gelegenheit, sich mit Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa auszutauschen.

Für gute Stimmung sorgte auch das Generationen-Kickerduell, bei dem Eva Maria Welskop-Deffaa gegen die Bundesfreiwilligendienstleistende Vyvy antrat. Die Begegnung zeigte auf spielerische Weise, wie Begegnung zwischen den Generationen gelingen kann.
Mit dem Workshop „Aus alt mach neu – Erzählcafékultur im Wandel“ brachten unsere Kolleg ihre Erfahrungen aus der Praxis ein. Gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutierten sie, wie moderne Erzählcafés gestaltet werden können, welche Voraussetzungen nachhaltige Projekte benötigen und wie junge sowie ältere Ehrenamtliche gleichermaßen für ein Engagement gewonnen und eingebunden werden können.

Kreativ wurde es in der Session „Bahnhofsquartiere für alle – Mobilität und Innenstädte generationengerecht gestalten“ der Bahnhofsmission Essen. Mithilfe von Lego entwickelten die Teilnehmenden Ideen für generationengerechte Quartiere und tauschten sich über die Zukunft lebenswerter Innenstädte aus.
Neben den eigenen Beiträgen bot der Caritaskongress zahlreiche weitere fachliche Impulse – unter anderem durch das Panel der youngcaritas München sowie Vorträge von Aladin El-Mafaalani und Maja Göpel.
Der Caritaskongress hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Austausch über Generationen, Fachbereiche und Organisationen hinweg ist. Unsere Kolleg kehrten mit vielen neuen Ideen, wertvollen Begegnungen und frischer Motivation zurück und freuen sich darauf, die gewonnenen Impulse in ihre Arbeit vor Ort einfließen zu lassen.